Neuheiten


Golfstore und Kinexit beginnen zentrale Kooperation

Wir freuen uns, mitteilen zu können, dass Golfstore und Kinexit ab dem 1.8.2021 eine zentrale Kooperation in allen 6 Golfstore-Ländern beginnen. 

Kinexit ist eine Online-Fitness-Plattform für Golftrainer, auf der man individuell angepasste Golffitness auf einfache Weise messen, analysieren und vermitteln kann.

Klicke hier, um Kinexits Pressemitteilung zu lesen

 

 


Neues Personal in der Einkaufsabteilung

Wir begrüßen einen neuen Kollegen in unserem Einkaufsteam: Fredrik Lindegård! Fredrik kommt von Acushnet, wo er als Verkäufer im Innendienst bei Inside Sales/Corporate gearbeitet hat. Hier bei Golfstore wird Fredrik eine wichtige koordinierende Rolle bei der Sortimentsauswahl und beim Einkaufsprozess bekommen, und wir freuen uns wirklich sehr darauf, gemeinsam mit ihm zu arbeiten. Am 2. August beginnt Fredrik – bis dahin wünschen wir ihm und euch allen einen richtig schönen Sommer!


Die Eigenverantwortung bietet Golfstore einzigartige Vorteile

Mit rund 300 Shops in sechs Ländern ist Golfstore eine der größten Geschäftsketten Europas im Golfsport – doch das ist nicht alles, was unsere Organisation einzigartig macht. Golfstore ist eine Franchise-Kette, die sich zu 100 % im Besitz seiner Mitglieder befindet, und gerade diese Eigenverantwortung ist eine der Erklärungen für unseren Erfolg. 

„Hinter jedem Golfstore-Shop steht ein Pro mit einer PGA-Ausbildung. Da sich Golfstore im Besitz der Mitglieder befindet, haben wir als Organisation ein enormes Wissen – nicht nur über das Golfen, sondern auch über die Golfer und ihre Bedürfnisse. Jeden Tag, die ganze Saison über, begegnen wir unseren Kunden auf dem Platz und auf der Driving Range, beim Golfunterricht und für ein kurzes Gespräch nach der Runde. Das bedeutet, dass wir viel mehr – und häufig andere – Signale empfangen als man sie bei einem Verkauf im Shop erfasst. So erhalten wir Feedback darüber, was der Golfer haben möchte und benötigt, und wir haben perfekte Voraussetzungen dafür, relevant zu bleiben “, sagt Gustaf Hansson, Sales Manager für Nordeuropa und eine der Frontfiguren in unserer neu etablierten Vertriebsabteilung.

Jede Stimme ist wichtig
Die Eigenverantwortung bedeutet auch eine geteilte Verantwortung und einen gemeinsamen Einfluss. Gemeinsam füllen die Mitglieder Golfstore mit einem attraktiven und wettbewerbsfähigen Inhalt. Jede Stimme ist wichtig. 
„Das Engagement der Mitglieder ist von Bedeutung – wir entwickeln das Konzept gemeinsam. Als Mitglied muss man spüren, dass man Teil von etwas Größerem ist, und ich weiß, dass die Beziehung zu Golfstore und zu den Kollegen, national und international, viel bedeutet“, sagt Gustaf. 


Als Mitglied erhältst du ein enorm großes Kontaktnetz

Unsere neue Vertriebsabteilung hilft all unseren Mitgliedern, die Rentabilität zu erhöhen, arbeitet aber auch aktiv an der Neugewinnung von Mitgliedern. Björn Renée, Sales Manager für Deutschland, Holland und Österreich, sieht ein erhöhtes Interesse an Golfstore – nicht zuletzt von Golfclubs, die derzeit ihre eigenen Shops betreiben und mehr wissen wollen. 

„Es gibt viele Vorteile. Als Mitglied erhältst du unter anderem unsere ausgehandelten Einkaufspreise bei den führenden Lieferanten und starke Unterstützung, wenn es ums Marketing geht. Golfstores zentrales Marketing sorgt für die Kunden in der gesamten Kette. Gerne helfen wir dir auch dabei, dein eigenes Material schnell und einfach zu erstellen“, sagt Björn. 

Werde Kollege der PGA-ausgebildeten Golfstore-Pros
Als Mitglied bei Golfstore erhältst du ein großes Kontaktnetz. Wir haben rund 300 Shops in sechs Ländern. Hinter jedem Golfstore-Shop steht ein PGA-ausgebildeter Pro. Somit ist unser gemeinsames Wissen rund ums Golfen enorm.
„Du bist kein Einzelkämpfer mehr, der seinen Shop allein betreibt, sondern hast plötzlich eine Menge Kollegen. Im Laufe des Jahres veranstalten wir mehrere Ordertage und interne Treffen. Darüber hinaus organisieren wir auch internationale Wintermeetings, bei denen Mitglieder, Lieferanten und wir, die wir zentral bei Golfstore arbeiten, die Möglichkeit erhalten, von den Erfahrungen aller zu profitieren. Wenn du Mitglied bei Golfstore wirst, dann wirst du Teil einer großen Gruppe, in die du dich einbringen kannst und von der du Unterstützung erhältst“, sagt Björn.  

Shop-Entwicklung mit der Golfstore Academy
Die Vertriebsabteilung arbeitet aktiv daran, das eigentliche Shop-Erlebnis zu verbessern. Unsere Golfstore Academy hat mehrere Schulungsprogramme erstellt, die sich unter anderem darauf konzentrieren, das Personal in den Shops zu professionalisieren und die Shops effizienter zu machen. 
„Unter unseren Mitgliedern sehe ich vor allem ein erhöhtes Interesse an Verkaufstraining. Hier können wir häufig mit relativ kleinen Maßnahmen große Ergebnisse erzielen“, sagt Björn. 


Die diesjährigen Golfneuheiten sind da!

Das Golfjahr 2021 hat richtig viele Neuheiten und große Produkteinführungen zu bieten. Golfstores erfahrenes Sortimentsgremium hat wie üblich einen guten Job gemacht und die besten Produkte in jeder Preisklasse ausgewählt. Wir lassen uns von Alexander Anderson, Commercial Manager bei Golfstore, durch einige der interessantesten Neuheiten lotsen.

Was sind für dich die drei interessantesten Neuheiten in diesem Jahr?
„Als erstes denke ich an Pings neue G425-Serie mit Drivern, Fairwaywoods, Hybrid- und Eisenschlägern. Ping hat eine Menge Details optimiert und unter anderem einen richtig krassen Driver entwickelt, den G425 Max.
Dann muss ich auch Cobras neue Radspeed-Serie mit Metalwoods und Eisen nennen. Letzten Herbst brachte Cobra den ersten Putter aus dem 3D-Drucker auf den Markt, ein Schläger, der in nur 500 Exemplaren produziert wurde und sofort ausverkauft war. Die 3D-Technologie wird jetzt in den neuen Radspeed-Eisen genutzt, deren Konstruktion eine Komponente aus dem 3D-Drucker enthält, mit der die Schläger viel fehlertoleranter werden.
Zum Schluss wähle ich Titleists neuen Pro V1. Der weltweit am häufigsten gespielte Ball wird alle zwei Jahre überarbeitet. Der neue Pro V1 verspricht eine verringerte Spinrate, eine höhere Ballgeschwindigkeit und ein verbessertes Gefühl im kurzen Spiel.“

Der große Trend in diesem Jahr?
„Elektrotrolleys, ganz eindeutig. Bereits im letzten Jahr gab es ein enormes Interesse an Elektrotrolleys, und ich bin mir sicher, dass sich dieser Trend verstärken wird. Bei vielen Turnieren ist der Elektrotrolley schon eine Selbstverständlichkeit, und man rechnet damit, dass er dir 2-3 Schläge pro Rund erspart. Der CT6 von PowaKaddy ist ein Beispiel für einen richtig kompakten und praktischen Trolley, vermutlich der kleinste auf dem Markt.“

Welche Neuheiten gibt es im Schuhregal?
„Die Premiere-Serie ist eine ganz neue Designlinie von FootJoy. Ein moderner/klassischer Schuh mit jeder Menge Funktionen, der für Damen und Herren erhältlich ist. FootJoy bringt auch den Stratos auf den Markt, der den Fokus stark auf den Komfort rückt. Von Puma kommt unter anderem der sportliche Ignite Fasten8, und Adidas positioniert sich weiterhin zum Thema Nachhaltigkeit sowohl bei Schuhen als auch Kleidung. In diesem Jahr bringt Adidas z. B. den EQT auf den Markt, einen coolen vom Laufsport inspirierten Golfschuh mit Retrogefühl, gefertigt aus recyceltem Material.“

Und in Bezug auf Kleidung?
„Hier ist der Nachhaltigkeitstrend besonders deutlich. Genau wie in früheren Jahren haben wir ein komplettes und starkes Sortiment mit Produkten von den führenden Lieferanten ausgewählt. Neu in diesem Jahr ist die Zusammenarbeit mit G/FORE – einer auffälligen Premiummarke mit modernem Design, das heraussticht und für sich spricht.“ 

Auf welche der diesjährigen Neuheiten freust du dich selbst am meisten, um sie auf dem Platz auszuprobieren.
„Es gibt so viel Neues und Interessantes in diesem Jahr, daher fällt mir die Wahl schwer. Und es gibt noch viele Neuheiten, die ich noch gar nicht erwähnt habe – die neuen Apex-Eisen von Callaway, zum Beispiel. Die möchte ich gern testen!“


Dänischer Pionier kehrt nach 14 Jahren zurück.

Brian Amossen wird Golfstores 240. Mitglied, wenn er jetzt zu uns zurückkehrt, nachdem er etliche Jahre ausschließlich als Trainer und Clubmanager gearbeitet hat. Darüber sind wir natürlich sehr froh! Brian war eine der treibenden Personen, als Golfstore Anfang der 90er Jahre in Dänemark begann, und später war er ganze zehn Jahre Mitglied unseres Verwaltungsrats! „Schön, dass Du wieder da bist, Brian!“ 

„Danke, für mich fühlt sich es ganz natürlich an, dass ich mich Golfstore anschließe, wenn ich jetzt wieder einen eigenen Shop eröffne“, sagt Brian. 

Jetzt ist er wieder da als Head Pro im Fredrikssunds Golfklub in Nordseeland, der Club, wo er seinen Golfstore-Shop hatte, den er vor 14 Jahren verließ. 

Vieles bei Golfstore ist unverändert, doch eines der Dinge, die hinzugekommen sind, sind die neuen Fortbildungsmöglichkeiten, die wir mit der Golfstore Academy anbieten. Und Brian kann deren Bedeutung nicht genug hervorheben: 

„Wenn man Pro ist und einen Shop betreibt, geht es nicht nur darum, dass man jemandem beibringen kann, wie man einen Schläger schwingt. Erforderlich ist auch das Wissen, wie man sein Geschäft betreibt“, sagt Brian, der in der Zeit als Clubmanager wertvolle Einblicke gewinnen konnte, wie wichtig es ist, die Zahlen und die Rentabilität im Griff zu haben.  

„Daher ist es sehr positiv, dass man als Mitglied bei Golfstore die Möglichkeit hat, sich Wissen anzueignen, das auch die eigentliche Tätigkeit eines Golfshop-Betreibers betrifft. Nicht zuletzt in diesen Zeiten!“ 


2020 – ein Jahr, das in die Geschichte eingehen wird

2020 ist in vielerlei Hinsicht ein historisches Jahr gewesen, das jetzt zu Ende ist. Wir haben neue Begriffe und Wörter lernen müssen, wie „Kontaktbeschränkungen“, „Maskenpflicht“ und „Quarantänepflicht“. Viele Länder gingen in den Lockdown und Reisen wurden mehr oder weniger eingestellt aufgrund von Covid-19, das sich auf der ganzen Welt verbreitet hat. Wir mussten uns einstellen und umstellen. Die Pandemie ist an niemandem spurlos vorübergegangen, und wir leiden mit allen, die davon betroffen waren und durch den Virus jemanden aus dem Freundeskreis oder aus der Familie verloren haben.

Wenn wir von Golfstore normalerweise ein Golfjahr zusammenfassen, dann geht es um Gedanken darüber, wie das Wetter sich auf unsere Golfplätze ausgewirkt hat, um Produktneuheiten, um die Anzahl der Golfer in allen sechs Ländern, in denen Golfstore vertreten ist, und wie es uns gelingen soll, das Interesse rund um diesen Sport zu erhöhen und neue, junge Golfer zu erreichen. All dies ist immer noch wichtig, wird aber überschattet von der Corona-Pandemie, die alle auf der ganzen Welt in irgendeiner Weise betroffen hat.

Wir blicken zurück auf ein Jahr, in dem wir zwischen Hoffnung und Verzweiflung geschwankt haben. Aus der Sicht eines Unternehmens befürchteten wir anfangs, wie viele andere Unternehmen auch, dass Lieferungen aus Asien ausbleiben könnten. Danach begannen in Europa einige Länder in den Lockdown zu gehen, und uns wurde klar, dass sich dies auf das Golfen und letztlich auf unsere Mitglieder auswirken kann.
Da wir Unternehmen in verschiedenen Teilen von Europa haben, konnten wir miterleben, wie unterschiedlich die Pandemie unsere Märkte betroffen hat.

Rückblickend sehen wir, dass Schweden und Norwegen einen sprunghaften Anstieg bei der Zahl neuer Golfer, rekordverdächtig viele gespielte Runden und einen regelrechten Hype auf ihren Golfplätzen erlebt haben. Das ist natürlich etwas, wovon wir bei Golfstore und unsere Mitglieder in diesen Ländern profitieren konnten und wofür wir dankbar sind.
In Deutschland, Österreich, den Niederlanden und Dänemark war der Golfsport von den Lockdowns während des Jahres härter betroffen.
Doch mit Kreativität und deutlicher Kommunikation ist es uns gelungen, auch hier einen enormen Rückgang in positive Ergebnisse umzukehren. Unsere Mitglieder haben Training zu Hause in den Gärten der Golfer mithilfe des Internets und neuartiger Übungen angeboten, ein Drive-Through des Pro-Shops ermöglicht, wenn der Golfclub geschlossen war, und vieles mehr.
Unabhängig vom Land haben wir mit Freude gesehen, dass die Verbraucher die Pro-Shops in ihren Heimatclubs unterstützten, und wir erlebten, dass die meisten nachsichtig mit langen Lieferzeiten waren, mit denen wir immer noch zu kämpfen haben.

Das Jahr 2020 hat sich verabschiedet, und 2021 ist bereits ein paar Tage alt. Ich glaube, dass es ein Jahr wird, in dem wir uns der jüngeren Generation anpassen müssen, die im letzten Jahr die Golfszene betreten hat. Sie betrachten das Golfen auf eine andere Art und Weise als wir es gewohnt sind. Sie spielen Golf, weil es angesagt und cool ist, und sie haben nicht dieselbe Clubzugehörigkeit wie viele andere. Außerdem kaufen sie viel im Internet, gerne auch gebraucht. Ein weiteres Segment sind hauptsächlich Anfänger, die ein anderes Kaufverhalten haben als etablierte Golfer. Sie wechseln häufiger die Ausrüstung, und zwar im Takt damit, dass sich ihr Spiel und ihre Bedürfnisse schnell entwickeln. Doch darauf sind wir vorbereitet.

Zwei Wörter, die ich aus dem Jahr 2020 mitnehme, sind „Kreativität“ und „Kommunikation“. Ich denke oft daran, wie wichtig diese Wörter für uns bei Golfstore gewesen sind. Kreativ zu denken und die richtige Botschaft deutlich an die richtige Person und Zielgruppe zu kommunizieren, egal ob du ein Mitglied oder ein Endverbraucher bist, hat uns in dem etwas anderen Jahr geholfen. Das war eine wichtige Lehre, an der wir 2021 weiterarbeiten werden.

Zum Schluss möchte ich all unseren Mitgliedern und euch Golfern danken und ein gutes neues Jahr wünschen.

Johan Thellmark
Geschäftsführer
Golfstore


Einzigartige Zusammenarbeit für den weltweit ersten Golfschläger aus dem 3D-Drucker

Cobra und Hewlett Packard haben vor zwei Jahren eine Zusammenarbeit aufgenommen, um Golfschläger mithilfe von 3D-Druckern herzustellen. Jetzt ist der weltweit erste in Serie hergestellte Golfschläger aus dem 3D-Drucker da: der Putter Cobra SUPERSPORT 35. Dies ist jedoch erst der Anfang, denn die 3D-Technik bietet für die Entwicklung von Golfschlägern ganz neue Möglichkeiten.

Cobra ist eines der innovativsten Unternehmen im Bereich Golfen und für Hewlett Packard gilt dasselbe für die Bereiche Drucker und 3D-Drucker. Vor zwei Jahren haben sie eine innovative Zusammenarbeit mit dem Ziel aufgenommen, die zukünftigen Methode für die Herstellung von Golfschlägern zu entwickeln. 3D-Drucker bieten nämlich ganz neue Möglichkeiten, um die Leistung im Verhältnis zum Gewicht zu maximieren – genau daran arbeiten nämlich alle Golfunternehmen.

„Wir haben mit HP und Parmatec zusammengearbeitet und deren Metal Jet-Technik genutzt, um unseren neuen Putter Cobra SUPERSPORT 35 anzufertigen. Uns sind die Vorteile von 3D-Druckern direkt ins Auge gesprungen: Es geht darum, die Produkte freier zu entwerfen, Konstruktionen einfacher anzupassen und zu ändern und nicht zuletzt jedes Mal dasselbe Endergebnis zu erhalten. Nicht nur für die Art und Weise, wie wir Golfschläger entwickeln und produzieren können, sind 3D-Drucker eine Revolution, sie werden auch die gesamte Sportbranche revolutionieren“, sagt Jose Miraflor, Vice President of Marketing bei Cobra Golf.

Vorteile von Schlägern aus dem 3D-Drucker

Generell kann man sagen, dass Schläger aus dem 3D-Drucker drei Vorteile bieten. Man kann die Drehsteifigkeit erhöhen, weil man erheblich komplexere Konstruktionen herstellen und anfertigen kann, wobei sich das Gewicht minimiert und sich die Präzision im Vergleich zu heutigen Schlägern erheblich verbessert.

Die traditionelle Herstellung von Golfschlägern beginnt mit einem Stück Metall, von dem man auf die eine oder andere Weise Material entfernt, um die Masse dort zu konzentrieren, wo man sie haben möchte. Mit einem 3D-Drucker ist es genau umgekehrt. Man beginnt mit nichts und bringt Material dort auf, wo man es benötigt. Cobra und HP haben eine Fachwerkskonstruktion mit schmalen Stegen in allen möglichen Richtungen entwickelt, um die Drehsteifigkeit zu maximieren und das Gewicht zu minimieren.
Ein weiterer großer Vorteil ist, dass es ziemlich einfach ist und schnell geht, einen neuen Prototyp anzufertigen oder Anpassungen vorzunehmen, da keine Werkzeuge oder Gussformen erforderlich sind. Man muss „bloß“ eine neue Konstruktion im Computer zeichnen und auf „Drucken“ drücken.

In derselben Zeit, die es dauert, mit traditionellen Methoden einen ersten Prototyp zu entwickeln, kann Cobra jetzt 10, vielleicht 20 Prototypen testen, und natürlich wird das Endergebnis dabei besser. Außerdem kommt er erheblich schneller auf den Markt.
„Wir haben vor vielleicht acht bis zehn Jahren begonnen, uns 3D-Drucker anzusehen, und waren der Ansicht, dass es noch 15-20 Jahre dauern würde, ehe man mit ihnen funktionierende Produkte für das Golfen herstellen könnte. Hier sitzen wir jetzt weniger als ein Jahrzehnt später und haben das erste Produkt fertig, das Golfer auf der ganzen Welt testen können“, sagt Mike Yagley, Cobras Vice President of Innovation und AI.

Der weltweit erste Golfschläger aus dem 3D-Drucker

Der Cobra SUPERSPORT 35 wurde mit HPs Metal Jet Printer hergestellt und in einem Stück 316 rostfreiem Stahl ausgedruckt. Durch die ausgeklügelte Fachwerkskonstruktion erhält er einen extrem leichten, aber drehsteifen Körper und kann Gewicht hinter der Schlagfläche und außen an den Rändern platzieren, was für stabiles Rollen und ein hohes Trägheitsmoment sorgt. Außerdem wurde der Putter mit einem Insert von SIK Golf versehen, das eine patentierte Schlagfläche mit vier verschiedenen Loftwinkeln hat, die unabhängig davon, ob du den Ball beim Putten von oben oder von unten schlägst, für dasselbe Rollen sorgt.
„Dieser Putter ist der erste seiner Art und ein leuchtendes Beispiel für die bahnbrechende Design- und Produktionskapazität von HPs Metal Jet 3D-Technik“, sagt Uday Yadati, globaler Chef für HP Metal Jet.

Einer der Miteigentümer von SIK Golf ist Bryson DeChambeau, der kürzlich die US Open mit Cobras ONE Length-Schlägern gewann und als einer der weltweit besten Putter gilt.
„Ich habe über die Jahre mit meinem SIK-Putter große Erfolge gehabt und habe mich sehr gefreut über die Zusammenarbeit zwischen SIK Golf und Cobra, aber auch über Cobras Ambitionen, eine neue Methode für die Herstellung von Ausrüstung zu entwickeln“, sagt Bryson DeChambeau.

Mehr ist im Gange

Laut Martin Willners, Nordic Marketing Manager Cobra Puma Golf, ist das erst der Anfang. Bereits 2021 wird Cobra zwei weitere Produkte mit 3D-Technik auf den Markt bringen. Welche das sein werden, erfahrt ihr zuerst hier auf Golfstore.at.
Wenn wir weiter in die Zukunft blicken, sieht Martin Willners, dass Schläger aus dem 3D-Drucker die Art und Weise, wie wir Schläger anfertigen und herstellen, in mehrerer Hinsicht beeinflussen wird.
„Nehmen wir zum Beispiel das Custom Fitting. Ich glaube, dass wir direkt vor Ort Tests machen und für den Kunden maßgeschneiderte Schläger ausdrucken können werden. Wann das der Fall sein wird, ist schwer zu sagen. Doch es kommt, da bin ich mir sicher.“

COBRA SUPERSPORT 35

Der Cobra SUPERSPORT 35 wurde mit HPs Metal Jet Printer hergestellt und in einem Stück 316 rostfreiem Stahl ausgedruckt. Der Putter ist mit einem Lamkin Sinkfit Smart Grip mit Cobra Connect versehen.

Kurzer Film über die Technik und das Aussehen der Putter:
Klicken Sie hier
(55 sek)

Bryson über den 3D-Druck:
Klicken Sie hier
(2:29 min)



Latest news from TaylorMade

The new P•770 is more compact than the P•790 and has a shorter sheet, a thinner topline and a narrower sole. The forged hollow construction with SpeedFoam ensures explosive ball speed and fault tolerance.

Available in the shop from 4.9.

Lesen Sie hier mehr, P•770

Lesen Sie hier mehr, P•790


Ping Heppler

Endlich ist sie da! Die Heppler-Putterserie sorgt für sanfte Schlagbewegung, stabilen Griff und überzeugt durch edles Design.

Lesen Sie hier mehr


Cobra Speedzone driver

Cobra lanciert den Nachfolger vom 2019 erfolgreichen Driver F9, den F1-inspirierten Cobra KING SpeedZone mit Infinity Face! Kommt am 17. Januar in Ihren Golfstore-Shop.


Wilson Driver vs. Driver 2

Verfolgen Sie die Fernsehserie, in der Wilson Golf das Format einer Doku-Soap verwendet, um seinen neuesten Driver zu entwickeln. In einem Abschlagsformat kämpfen 14 Mannschaften gegeneinander, um einer Jury, die aus einer golfverrückten Hockeylegende, einem Ausrüstungsspezialisten und dem Geschäftsführer von Wilson Golf besteht, ein siegreiches Konzept zu präsentieren. Die Serie hat 7 Folgen, und die letzte Folge wird am 13. November ausgestrahlt. Die siegreiche Mannschaft erhält 250.000 $, und der Verkauf ihres Drivers beginnt am Tag nach der letzten Folge, am 14. November.

Episode 6: Celebrity Pro-Am

Episode 7: Winner Takes All