Teil 1: So setzt du dir Ziele für dein neues Golfjahr

Statistiken und Fakten – der Schlüssel zum richtigen Fokus

Um zu wissen, woran du arbeiten solltest, brauchst du Fakten. Statistiken helfen dir dabei, sowohl deine Stärken als auch deine Schwächen im Golfspiel zu erkennen. Mit moderner Technologie wie zum Beispiel TrackMan erhältst du zudem nach jedem Schlag detailliertes Feedback.

Beobachte deine Werte über einen längeren Zeitraum. Für viele Golfer ist es äußerst motivierend, schwarz auf weiß zu sehen, dass sie ihrem Ziel tatsächlich näherkommen.

Zeit und Prioritäten – ein entscheidender Teil deiner Zielsetzung

Zeit ist das Einzige, wovon wir alle gleich viel haben. Der Unterschied liegt darin, wie wir sie nutzen.

Wenn du deine Golfziele planst, solltest du deshalb ehrlich zu dir selbst sein:
Wie viel Zeit bin ich bereit, meiner Golftrainingsarbeit im Vergleich zu anderen Dingen zu widmen?

Wenn du zum Beispiel größere technische Veränderungen vornehmen möchtest, erfordert das meist mehr Zeit. Mit einer guten Planung muss sich das jedoch nicht so aufwendig anfühlen, wie es zunächst klingt.
Vergiss nicht: 20 Minuten in der Mittagspause sind besser als gar keine Minuten.

Effizientes Golftraining – konzentriere dich auf eine Sache nach der anderen

Sobald das Training beginnt, ist der Fokus entscheidend. Arbeite an einer Sache nach der anderen – nicht an allem gleichzeitig.

Das lässt sich gut mit dem Prinzip der Periodisierung vergleichen.

Beispiel:

  • Möchtest du dein Wedgespiel verbessern, beginne mit dem sauberen Ballkontakt
  • Sitzt der Ballkontakt, lernst du, wie weit du mit jedem Schläger schlägst
  • Möchtest du weiter schlagen, baue zuerst eine stabile Grundtechnik auf und erhöhe danach die Geschwindigkeit

Indem du dein Training in klare, messbare Teilziele unterteilst, wird es sowohl effektiver als auch motivierender.

Zusammenfassung – so erreichst du deine Golfziele

Wenn du dein Training strukturierst, klug planst und dir klare Ziele setzt, schaffst du die richtigen Voraussetzungen für deine Weiterentwicklung.

Das Ergebnis? Besseres Spiel, mehr Selbstvertrauen – und ein niedrigeres Handicap.

Viel Erfolg!