Präzision als Erbe: PINGs neue Generation Golfschläger

Es gibt Marken, die mit der Entwicklung gehen – und dann gibt es die, die sie vorantreiben. Als PING vom Ingenieur Karsten Solheim gegründet wurde, war die Idee klar: Was man messen kann, kann man auch verbessern. Mit dieser Denkweise brachte er die Logik des Ingenieurs in einen Sport, der lange von Gefühl und Tradition geprägt war. Das Ergebnis ist eine Designphilosophie, bei der Gewichtsverteilung, Balance und Konstanz stets im Mittelpunkt stehen.

Die Neuheiten dieses Jahres sind ein klarer Beweis dafür, dass dieses Erbe weiterlebt.

PING G440 K – maximale Stabilität vom Tee

Die große Neuheit bei den Drivern ist der PING G440K, ein Driver, der mit einem extrem hohen Trägheitsmoment (MOI) konstruiert wurde. Das bedeutet mehr Stabilität im Treffmoment und weniger Verdrehen des Schlägerkopfs bei außermittigen Treffern. Für dich bedeutet das geradere Abschläge und konstantere Längen – nicht durch Magie, sondern durch sorgfältig optimierte Masse und Aerodynamik.

Zwei Eisenmodelle – zwei unterschiedliche Spielertypen

Im Eisenbereich werden sowohl der PING G740 als auch der PING i540 vorgestellt – zwei Modelle, die zeigen, wie Ping weiterhin Spielbarkeit und Präzision miteinander ausbalanciert.

Der PING G740 richtet sich an Spielerinnen und Spieler, die Höhe, Länge und Fehlertoleranz suchen. Mit niedrigem Schwerpunkt und stabiler Konstruktion hilft er dir, den Ball leichter in die Luft zu bekommen und konstantere Ergebnisse zu erzielen.

Der PING i540 ist kompakter im Design und bietet ein klares, präzises Schlaggefühl – ohne Kompromisse bei Ballgeschwindigkeit oder Kontrolle.

Zusammen zeigen sie, wie PING weiterhin Spielbarkeit und Präzision für unterschiedliche Golfspielertypen ausbalanciert.

Kontrolle rund um die Grüns

Rund um die Grüns wird das Sortiment durch den PING S259 ergänzt – ein Wedge, das für konstanten Spin und ein angenehmes Gefühl sowohl bei vollen Schlägen als auch beim kurzen Spiel rund ums Grün entwickelt wurde. Die Sohle ist so gestaltet, dass sie auf unterschiedlichen Untergründen funktioniert – sowohl auf harten Linksplätzen als auch auf weicheren Parkland-Kursen.

Bei den Puttern wird die Tradition mit dem PING Scottsdale Tec fortgeführt. Hier werden klassische Kopfdesigns mit moderner Technologie kombiniert. Mit neuem Insert und mehreren Kopfformen erhältst du sowohl ein weiches Gefühl als auch klares Feedback – eine Kombination, die in der Putterentwicklung von Ping schon immer zentral war.

Innovation in jedem Detail – auch für Golferinnen

PINGs Engagement im Damengolf zeigt sich im neuen PING GLe 4. Die Serie kombiniert ein geringeres Gesamtgewicht mit optimierter Balance, um eine höhere Ballflugbahn und eine effizientere Energieübertragung bei niedrigeren Schwunggeschwindigkeiten zu erzeugen. Zur Serie gehört auch der PING GLe 4 Putter, bei dem Stabilität und ein gleichmäßiges Rollen im Fokus stehen – entwickelt mit derselben Ingenieursphilosophie wie die übrigen Modelle. Von Karsten Solheims ersten Experimenten mit Gewichtsverteilung bis zu heutigen datenbasierten Konstruktionen zieht sich ein roter Faden: Innovationen sollen das Spiel einfacher und weniger zufällig machen. Die Modelle dieses Jahres sind vielleicht keine Revolutionen in der Form – aber sie sind ein weiterer Schritt in der methodischen Entwicklung, die PING zu einem der angesehensten Innovatoren im Golfsport gemacht hat.