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Deshalb verkauft Ping nahezu keine Schläger online
Für viele Golferinnen und Golfer entscheidet sich besseres Spiel in den kleinen Details. Für Ping beginnt es mit etwas Grundsätzlicherem: Der Schläger muss wirklich zu …
Denke an Deinen häufigsten Fehlschlag vom Tee: Slice oder Hook? Moderne Driver verfügen über eine Gewichtsverteilung und verschiedene Funktionen, die Dir helfen können, gerader zu schlagen. Die meisten Schlägerhersteller bieten Modelle mit verstellbaren Gewichten an, die sowohl auf den Schwung als auch das Treffen des Balls angepasst werden können, um Deinem häufigsten Fehlschlag entgegenzuwirken. Schlägst Du ungewollt eher nach rechts, kann es sich lohnen, einen Schlägerkopf zu wählen, dessen Gewicht für eine Flugkurve nach links optimiert ist. Mit einem solchen Schlägerkopf fällt es Dir leichter, einen Draw zu schlagen – und umgekehrt.
Fast alle Schlägerhersteller bieten heutzutage Drivermodelle mit wenig Spin für Spieler an, die den Ball hart schlagen oder ein spezielles Trefferbild haben. Einfach ausgedrückt, erzeugen alle Golfschläge eine Form von Spin. Eine Vielzahl von Faktoren wie der Eintreffwinkel, die Schwungbahn, der Loft und das Trefferbild beeinflussen die Spinrate und sind entscheidend, ob sie die Fähigkeit, eine optimale Länge und Genauigkeit bei den Abschlägen erzielen, unterstützen oder blockieren. Die meisten Clubgolfer werden wahrscheinlich am stärksten von einem stabilen Standardkopf profitieren, dessen Schwerpunkt weit hinten liegt und hilft, den Ball in die Luft zu bringen. Es gibt jedoch auch Golfer (häufig Spieler mit niedrigem Hcp), die von einem Driverkopf profitieren, bei dem das Gewicht näher an der Schlagfläche liegt, was generell zu einer niedrigeren Ballabflugbahn führt. Oft sind diese Driverköpfe auch kleiner, do dass sie für viele Spieler schwieriger zu schlagen sind. Dein Golfstore-Pro kann Dir helfen, einen Schläger zu finden, der die richtige Spinrate erzeugt und Dir hilft, weit und gerade zu schlagen.
Es ist wichtig, dass Du das Aussehen Deines Drivers magst. Es ist leichter, eine gute Leistung zu erbringen, wenn Du beim Blick auf den Schlägerkopf den Eindruck hast, dass Du den Ball weit schlagen kannst und willst. Welches Design Dir gefällt, kannst Du natürlich nur selbst entscheiden, doch Form und Ästhetik des Schlägerkopfs sollten Dir nicht egal sein!
Beim Testen eines neuen Drivers ist man schnell auf die Weite fixiert, auch wenn Dein Fokus eigentlich darauf liegen sollte, den Ball vom Tee ins Spiel zu bringen. In den meisten Fällen empfiehlt es sich daher, auf ein fehlertoleranteres Modell zu setzen, das auch bei Treffern außerhalb des Sweetspots liefert. Dein neuer Driver soll Dir Selbstvertrauen verleihen und die Anzahl Deiner Fehlschläge verringern!




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