- Begegnungen & Menschen
Teil 2: Warum es wichtig ist, weit zu schlagen
Tipp vom Pro: Warum es wichtig ist, weit zu schlagen – und wie du es schaffst! Der Grund ist einfach: Es ist deutlich leichter, mit einem …
Neben der sinkenden „Up & Down“-Quote nehmen mit steigendem Handicap auch die echten „Katastrophen“ zu: Je höher das Handicap, desto häufiger folgt auf einen misslungenen Rettungsschlag eine noch schwierigere Lage. Und ehe man sich versieht, liegt der Ball eher wieder in der Tasche als im Loch.
Insgesamt machen das Kurzspiel und das Putten mehr als die Hälfte des Unterschieds bei der Schlaganzahl zwischen einem Scratch-Golfer und einem PGA-Tour-Spieler aus. Und je höher das Handicap, desto entscheidender wird genau dieser Bereich des Spiels.
Mit anderen Worten: Genau hier liegt deine große Chance, besser im Golf zu werden – und deine Freunde auf dem Platz zu schlagen.
Laut Robert Maack gibt es mehrere entscheidende Zutaten, die sich im Kern auf drei Dinge reduzieren lassen: Ballkontakt, Gefühl und Entscheidungsfindung.
„Ich beginne immer damit, zu überprüfen, wie mein Ball liegt. Das bestimmt, welche Art von Schlag überhaupt möglich ist“, sagt er – und ergänzt:
„Wir dürfen nicht vergessen, dass die Jungs und Mädels, die wir im Fernsehen sehen, meist von perfektem, hartem Untergrund mit sehr kurz gemähtem Gras spielen. Von dort ist es relativ einfach, dem Ball Spin zu verleihen. In Nordeuropa dagegen haben wir andere Platzverhältnisse – und müssen deshalb auch eine andere Schlagtechnik wählen.“
Hier geht es natürlich um Entscheidungen. Dazu gehört auch, Risiken und Konsequenzen realistisch abzuwägen. Vielleicht ist es in manchen Situationen sinnvoller, auf die sichere Mitte des Grüns zu spielen – einfach, um den Bunker zu vermeiden?
Ein weiterer wichtiger Faktor ist das Gefühl. Aber wie trainiert man das eigentlich?
„Zuerst musst du sicherstellen, dass du einen guten Kontakt mit dem Ball hast, also den Ball vor dem Boden triffst“, sagt Robert Maack.
„Dann nehme ich in der Regel immer denselben Schläger und versuche, damit ganz unterschiedliche Schläge zu spielen: zum Beispiel einmal einen flach fliegenden Ball, der viel rollt, und anschließend mit demselben Schläger einen hohen Ball, der schnell stoppt.“
So entwickelst du ein breites Repertoire an Schlägen – und hast deutlich mehr Optionen, selbst knifflige Flaggenpositionen erfolgreich zu meistern.
Höre dir das komplette Interview mit Robert Maack im The Golfstore Podcast an und verbessere dein Golfspiel. Du findest ihn überall, wo es Podcasts gibt.
Tipp vom Pro: Warum es wichtig ist, weit zu schlagen – und wie du es schaffst! Der Grund ist einfach: Es ist deutlich leichter, mit einem …
Tipp vom Pro: „Proper planning prevents poor results“ Richtig zu planen und sich gezielt vorzubereiten ist leichter gesagt als getan. Heute werden wir von Trainingstipps, Videos und …
Vom frustrierten Bogey-Golfer zum Single-Handicap. Mehrere Jahre lang blieb Pontus Andersson bei Handicap 15. Er trainierte, probierte Neues und fragte sich schließlich – vielleicht waren es …